K-F-120 Tatatatatar & Knochenbrühe

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8 Kommentare

  1. Manuel sagt:

    Zum Thema Schnellkochtopf, ich mach Brühe und Risotto darin. Solltet ihr mal probieren.

    https://waehnerk.net/2014/03/23/risotto-auf-speed/

    Und ich werde den Döppekooche nachmach, dass klingt richtig gut.

  2. Stefan sagt:

    Habe gerade dein Rezept für Döppekooche ausprobiert und nach nem halben Kilo davon bei einem kühlen, blonden Duvel muss ich sagen: Geiler Sch***!

  3. Lars sagt:

    Hallo, ich bin Hobbyköchin und habe seit 2 Jahren einen Schnellkochtopf. Es schmeckt zwar alles verkocht wie zu Omas Zeiten, aber für manche Wintergerichte ist er inzwischen unersetzlich. Damit ist mir zum Beispiel das erste Mal Gulasch gelungen und wurde butterweich. Habe einen Silit und die Wände sind immer noch weiss😎

  4. Anja sagt:

    Hallo, ich bin Hobbyköchin und habe seit 2 Jahren einen Schnellkochtopf. Es schmeckt zwar alles verkocht wie zu Omas Zeiten, aber für manche Wintergerichte ist er inzwischen unersetzlich. Damit ist mir zum Beispiel das erste Mal Gulasch gelungen und wurde butterweich. Habe einen Silit und die Wände sind immer noch weiss😎

  5. Yps sagt:

    Als Mikrobiologe habe ich vor (mit?) einem Schnellkochtopf keine Berührungsangst, denn das ist ja das gleiche wie ein Autoklav, mit dem wir unsere Nährmedien sterilisieren. also daily business.
    Ich verwende ihn sehr gerne für Rouladen (Rouladen machen, farinieren, scharf anbraten mit 1 Fl Rotwein ablöschen, Topfrand sauer wischen, Deckel drauf, Druck aufbauen und 20 min autoklavieren lassen, ausschalten; bei Verwendung dann Sosse machen und darin die Rouladen erwärmen, aber aufpassen, dass die Rouladen nicht verkochen)
    und für Zunge (gepökelte Zunge ganz in Wasser mit Zwiebel und Lorbeerblatt für 1h, erstt dann nachwürzen, Sosse machen z.b. mit Maidera).

    Wichtig ist, dass man den Topfrand vor dem schliessen sauberwischt, damit der Deckel dicht schliesst und dass man rechtzeitig die Hitze reduziert, sodass nicht das Überdurckventil (Schutzeinrichtung) öffnet.

    Toll ist natürlich auch, dass das Lebensmittel nach dem Kochen im Schnellkochtopf steril ist, solange der Deckel zubleibt. d.h. Die Rouladen wären -auch ohne Kühlung- wochenlang haltbar (bis man die halt rausholt).

    Auch Rinder oder Hüherbrühe wird nicht mal so schlecht im Schnellkochtopf; natürlich wird durchzogenes Rindfleisch nicht so schön cremig weich, bei beim Niedertemperaturgaren für 20h bei 70°C, aber wenn man bei Erkältung schnell ne Hühnerbrühe machen will (z.b aus TK-Hühnerklein (irgendjemanand muss ja auch die schlechen Stücke essen)) ist die halt ruckzuck fertig…

    Bester Gruss
    Yps

  6. thomas sagt:

    Hallo Ihr beiden,

    Vorneweg: Ja Schnellkochtopf muß sein! Gewünschte hatte ich mir seinerzeit einen Dampfgarer, aber der Weihnachtsmann hat wohl eine kleine Leseschwäche. Er hat einen DampfDRUCKgarer gebracht, sprich Schnellkochtopf. Am Anfang bedarf etwas Übung bezüglich der Kochzeiten, weshalb auch ein kleinen Spickzettel für die Gardauer in der Nähe des Herdes gibt. Pellkartoffeln in 5-8 Minuten, dass ist schon ganz nett. Inzwischen nutze ich den für alles was lange gekocht werden soll oder allgemein zum Dämpfen (z.B. Blumenkohl, Mohrrüben etc.).
    Das Beste aber sind solche Sachen:
    DUNKLER RINDERFOND (ergibt ca. 650gr)

    200gr Rinderkamm, sehr fein gehackt
    1. Vakuumieren.
    2. Ca. 1 h sous-vide im 90°C heißen Wasserbad garen, bis die Fleischsäfte ausgetreten sind.
    3. Abseihen, dabei die Säfte auffangen; das Fleisch entsorgen.
    4. Rindersaft abkühlen lassen und beiseite steIlen.

    500gr Ochsenschwanz in dünne Scheiben gesägt
    75gr ausgeschmolzene Rindertalg
    1. Ochsenschwanz mit Rindertalg im 190°C heißen Ofen etwa 30 min bräunen.
    2. Überschüssiges Fell entsorgen.
    3. Abkühlen lassen und beiseite stellen

    500gr Wasser
    100gr Rotwein (mit vollem Körper)
    50gr Karotten, geschä1t und in dünnen Scheiben geschnitten
    50gr gelbe Zwiebeln, geschält und in dünnen Ringen
    20gr Stangensellerie, abgezogen und in dünnen Scheiben
    20gr Porree, nur der weiße Teil, in dünnen Ringen
    20gr roter Portwein (trocken)
    10gr Petersilienblätter
    1gr Thymian
    0,5gr Lorbeerblatt

    1. Mit Rindersaft und Ochsenschwanz im Schnellkochtopf vermengen.
    2. 2,5h bei einem Druck von 1bar druckgaren.
    3. Abseihen.
    FERTIG
    Gelesen bei Modernist Cuisine Seite 2.301

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