K-F-286 Veganuary, Maastricht & Foodtrends 2024

2 Kommentare

  1. Martin sagt:

    Hallo Martin & Christian,
    es war mal wieder einne sehr spannende Episode, vielen Dank! – ich höre euch immer gerne zu.

    Zu Maastricht hab ich etwas Input 😉
    Zuerst muss ich etwas „hate“ loswerden: ich beneide euch sehr, dass ihr so schnell nach Maastricht fahren könnt! Ich war im Februar 2023 mit meiner Freundin für ne Woche dort und wir waren von der Stadt begeistert. Leider ist es von Berlin ne Tagesreise entfernt, so dass es kein no-brainer ist, da einfach mal so fix hin zu fahren.

    Nun meine Reisetipps:
    1) parken: wir haben im P&R am Hauptbahnhof (https://www.parkme.com/de/lot/134805/p-r-station-maastricht-maastricht-netherlands) geparkt. Tageshöchstpreis sind 14€, was für dortige Verhältnisse meiner Meinung nach voll OK ist. Obacht: deutsche Rezensionen beschweren sich, dass man mit Kreditkarte zahlen muss 🤣

    2) essen
    Wenn ihr nochmal nach Maastricht kommt, müsst ihr unbedingt zu „Umami by Han“ (https://umami-restaurant.com/) – einem „Asian fusion Restaurant“, das mit dem Bib Gourmand ausgezeichnet ist, gehen (falls ihr es nicht nach Maastricht schafft, haben die auch Locations in Den Haag, Amsterdam, Eindhoven und Rotterdam). Vom Konzept haben sie quasi kleine Häppchen. 3 Gänge, pro Gang 2 Gerichte pro Person aus einer abwechslungsreichen Liste auswählbar (z.b. Watermelon Wakame, chicken gyoza, artichoke & Mushroom (o.o knusprig gebratene Austernpilze und Artischockenherzen mit Truffel-Mayo – so geil :)) …). Auch wenn wahrscheinlich keiner von euch im Veganuary dort hin kommen wird, trotzdem die Info, dass Umami sehr vegetarier-freundlich ist. Meine Freundin und ich waren echt begeistert – und daher in der Urlaubswoche auch 2x beim Umami.

    Auch im Stadtteil Wyck (Bahnhofsseite der Maas/die andere Seite) ist die Bakkerij Paulissen (https://bakkerijpaulissen.nl/), und direkt an der Maas nahe der Alten Brücke natürlich die Stadsbrouwerij Maastricht – gutes IPA und Imperial Stout 😁

    Für zwischendurch, z.b. als kleiner Mittagssnack bietet sich Bread and More (https://breadandmore.nl/), ein kleiner Sandwichladen im Jekerkwartier nahe der Uni an. Tolle Auswahl an frisch zubereiteten Sandwiches, Paninis und, Baguettes.

    Etwas touristisch, nicht unbedingt ein Geheimtipp: die Bisschopsmoolen – Maastricht älteste (?) Bäckerei mit leckeren Limburgse Vlaai („Pie“).

    Und in der Boschstraat, nahe Marktplatz empfehle ich die Kneipe De Gouverneur (https://www.degouverneurmaastricht.nl/) für eine gute Bierauswahl, Spare Ribs und Moules-Frittes.

    Auf dem Heimweg Richtung Roermond/Venlo nicht die Autobahn nehmen, sondern westlich der Maas durch die Dörfer in Belgien zuckeln, und in Kuva Draaken (https://www.kuvadranken.be/) in Kinrooi besuchen. Dieser Getränkeladen hat eine mords-Bierauswahl – laut eigenen Angaben haben sie über 1000 Bier-Sorten.
    Leider war das auf unsrer Heimfahrt der letzte (von 4) Getränkeläden zwischen Maastricht und Roermond, so dass a) wenig Zeit zum genießen und shoppen und b) der Kofferraum bereits voll war 🙁
    Aber Kuva Draaken alleine ist schon eine Reise wert.

    Ich wünsche euch beim nächsten Trip viel Spaß in Maastricht.. berichtet bitte davon, ihr seid euch meinen wohlwollenden Neid sicher 🙂

    Grüße aus Berlin
    Martin

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