K-F-121 Das Zeug das man hinten in die Gans reinsteckt?

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6 Kommentare

  1. Hendrik sagt:

    Gute Folge, höre ich immer gerne und vor allem lerne ich viel und nehme Ideen mit. Danke dafür 😉

    mein weihnachtsmenü wird das folgende
    Paprika-Auberginen-Terrine mit gin-gebeiztem Lachs
    Rehkeule in rotwein-kirsch-sauce mit Semmelknödel und wirsing-mousse
    Weiße Spekulatiolusmousse mit glühwein-birnen

  2. MarieJelena sagt:

    Warum stecke ich was hinten inne Gans rein? – Na ist doch klar: Damit es vorne nach was schmeckt:)

  3. Yps sagt:

    Lieber Küchenjunge!

    zu Deinem Kaffeeproblem:
    Eine Aeropress ist nicht die Lösung für Dein Problem (schnell eine Tassen guten Kaffees machen), welches ich gut nachvollziehen kann
    (mittlerweile habe ich eine Jura, Pavoni, mehrere Bialettis und eine Aeropress und die Hario-Handmühle).
    Eine Aeropress ist ein tolles Ding zum Spielen und Ausprobieren, wie denn sehr guter Kaffee noch schmecken kann, wenn man z.,b. die Temperatur des Wasser verändert etc. Also definitiv nichts für den schnellen Kaffee.
    Und sie ist sehr leicht zu reinigen, quasi selbstreinigend: da bin ich sehr positiv überrasscht!!

    Aber warum trinkst Du den Kaffee nicht “türkisch”? das Aufbrühen habe ich während meiner Zeit in Greifswald kennen und lieben gelernt.
    Man verwende sehr sehr fein gemahlenen Kaffee guter Qualität, und möglichst frisch (d.h. am besten nicht älter als eine Woche). davon ca 1,5-2 gehäufte Kaffeelöffel in eine grosse Kaffeetasse (ca. 250 ml) und dann mit kochendem Wasser übergiesen, umrühren (ggf Milch und Zucker) und dann ca 2 min warten und DANN NICHT MEHR UMRÜHREN, sodass sich das Kaffeemehl setzen kann. ich kann mittlerweile den Kaffee gleich trinken (schlürfend). die letzten 10-20 ml bleiben in der Tasse, sodass man den Satz nicht mittrinkt. Wenn der Kaffee sehr fein gemahlen ist, dann bleibt der Satz recht fest am Boden. Standard-gemahlener Kaffee für Filtermaschinen geht nicht, weil sich da das Kaffeepulver nicht gut absetzt.

    Diese türkische Art ist eine sehr einfache und sehr gute Art Kaffee zu geniessen.
    Fang doch mal mit z.b. African Blue von Tschibo an und lass Dir 100g feinstmöglich mahlen. Dann, falls gerade da nimm mal 100 g der Spezialiät des Monats. und wenn Dir das schmeckt und Dir es nicht ecklig ist, dass Satz in der Tasse ist und bleibt, dann kannst Du ja mal “richtigen Kaffee” einer kleinen, gute Rösterei testen.

    Je schneller der Kaffee nach dem Mahlen verwendet wird desto besser (manche sagen, dass nach 1h nach dem Mahlen bereits die Hälfte des Aromas verflüchtigt ist)
    Deswegen ist eine Kaffeemühle eine gute Anschaffung. Weil mir eine elektrische, die was taugt (Plattenmahlwerk) zu teuer ist (>300€), habe ich mir die Handmühle von Hario zugelegt. da dauert es halt schon ein paar Minuten, bis der Kaffee für eine Tasse gemahlen ist. Aber man kann hier auch die Kurbel abschrauben und mit einem Akkuschrauber die Sache beschleunigen.

    ich bin gespannt, ob Du mal “türkisch” testen wirst. Wer Blutwurst, Zunge und Nieren mag, der sollte sich doch auch trauen mal Kaffee mit Satz zu probieren.
    noch gespannter bin ich, ob Du in einer podcast-Folge darüber berichten willst.

    und danke, dass Ihr so fleissig den podcast aufnehmt! ich geniesse ihn auf dem Weg zur Arbeit (heimwärts dann Maennerabend…)

    Frohe Weihnachten
    Yps

  4. Max sagt:

    Apropo Chefkoch: Kennt ihr eigentlich AnDo? https://www.youtube.com/watch?v=zpzoz2aLxj4

  5. Sebastian Breitzke sagt:

    Vielen Dank für die Sendung!
    Die Maronensuppe klingt ja spannend, die werde ich übermorgen mal als Eröffnung für das Weihnachtsessen kochen. Danach gibt es Entenkeulen mit Rotkohl und schlesischen Klößen und Rotkohl und Creme Bruleé zum Abschluss. Quizfrage: Gibt es bevorzugte Zubereitungsmethoden? Confieren ist eher raus, das schaffen wir in der Zeit und Volumen leider nicht.

    An Heilig Abend schlesische Weißwürste, kennt ihr die?

    PS zum Raclette Käse: Ach deswegen hat Dominos jetzt auch Raclette Käse Pizza, die scheinen ja immer voll mit dem Trend zu gehen.

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